Mein Name ist Birgit Kletta, hiermit bewerbe ich mich als parteiunabhängige Kandidatin für den Gemeinderat Stuhr.

Ich kandiere, weil ich möchte, dass der Gemeinderat die Meinung der Bürger vertritt und nicht nur seine eigene Meinung durchsetzt.

Mein Fokus liegt dabei auf tatsächlicher Verkehrssicherheit, für Senioren und Kinder statt auf angebliche Lösungen, sowie auf konkrete Maßnahmen gegen die Vereinsamung alleinstehender, älterer Bürgerinnen und Bürger.  

Birgit Kletta - Dafür setze ich mich ein

 

Seit 36 Jahren lebe ich im Ortsteil Varrel, ganz in der Nähe des Kindergartens. Davon habe ich 28 Jahre lang – bis Dezember 2025 – die Tageszeitung ausgetragen. In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennengelernt und ihren Lebensweg ein Stück weit begleitet.

Natürlich sind die Jahre nicht spurlos an uns allen vorbeigegangen. Viele der Menschen, die ich damals regelmäßig getroffen habe, sind älter geworden. Einige leben inzwischen allein, andere pflegen ihren gesundheitlich schwer angeschlagenen Partner. Für viele besteht der Alltag nur noch aus Arztbesuchen, dem Gang zur Apotheke und den eigenen vier Wänden. Die Einsamkeit hat in vielen Fällen Einzug gehalten.

Wenn ich jemanden von ihnen treffe, spüre ich immer wieder, wie dankbar sie für ein offenes Ohr und ein paar freundliche Worte sind. Oft reicht schon ein kurzes Gespräch, um den Tag ein wenig heller zu machen.

Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen, in regelmäßigen Abständen Treffen zu organisieren – zum gemütlichen Schnacken, für gemeinsame Spielenachmittage oder einen Spaziergang. Dabei wünsche ich mir auch, jüngere Menschen dafür zu begeistern. Unsere Seniorinnen und Senioren verfügen über einen großen Schatz an Lebenserfahrung, von dem wir alle profitieren können. Ich höre ihren Geschichten immer wieder gerne zu und bin überzeugt, dass der Austausch zwischen den Generationen beide Seiten bereichern kann.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, der Einsamkeit entgegenzuwirken und das Miteinander in unserem Ort zu stärken.

 

In vielen Familien sind Haustiere längst nicht mehr wegzudenken. Vor allem Hunde werden heute als vollwertige Familienmitglieder betrachtet. Umso unverständlicher ist es, dass es in Varrel, Alt-Stuhr und Umgebung bislang keinen eingezäunten Hundespielplatz gibt.

Ein solcher Platz ist längst überfällig. Er würde den Hunden die dringend benötigte Möglichkeit bieten, sich frei zu bewegen, zu toben und miteinander zu spielen – sicher und ohne die Gefahr, dass sie weglaufen. Gleichzeitig entstünde ein wichtiger Treffpunkt für Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, an dem Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue soziale Kontakte gefördert werden.

Im Gegensatz zu Hundeschulen wäre ein Hundespielplatz jederzeit frei zugänglich und nicht an feste Termine gebunden. Gerade weil Hundeschulen häufig ausgebucht sind und nicht für alle erschwinglich oder erreichbar, stellt ein öffentlicher Hundespielplatz eine notwendige und sinnvolle Ergänzung dar. Er würde die Lebensqualität für viele Bürgerinnen und Bürger spürbar verbessern und das Gemeinschaftsgefühl in Alt-Stuhr und den umliegenden Ortschaften stärken.

Ein Hundespielplatz ist kein Luxus, sondern eine zeitgemäße und wichtige Infrastruktur für eine wachsende Gemeinde mit vielen Hundehaltern.

Daher appellieren wir eindringlich an die Gemeinde, die Planung und Umsetzung eines eingezäunten Hundespielplatzes in Alt-Stuhr und Umgebung zeitnah in Angriff zu nehmen und damit einen wichtigen Beitrag für Mensch, Tier und das soziale Miteinander zu leisten. Bitte sprechen Sie mich an wenn Sie zu meinen Themen Vorschläge und Ideen haben.

Ich bin für jedes Gespräch offen, an unseren Infoständen während der Wahl oder wenn Sie mich mal treffen.

Bitte unterstützen Sie mit Ihren Stimmen bei der Wahl am 13.09.2026 mich und das Bürgerforum Stuhr.

Bürger für Brüger - für ein besseres Stuhr.